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Wo ist es? Ein digitaler 3D-Zwilling für Ihr Lager

Wie eine räumliche 3D-Ebene mit QR-Scan die tägliche Suche beendet, ergänzend zum bestehenden Bestandssystem statt als Ersatz.

Where Is It? A 3D Digital Twin for Your Warehouse

Wer ein Lager betreibt, verliert die meiste ungeplante Zeit nicht beim Kommissionieren, sondern beim Suchen. Eine Palette, die in einer hektischen Schicht bewegt wurde. Eine Retoure, die nie zurück in ihren Platz kam.

Das ERP kennt die Menge. Die Tabelle kennt den Wareneingang. Keines weiß zuverlässig, wo ein Artikel gerade steht, denn der Lagerplatz ist das Feld, das im Tagesgeschäft niemand pflegt.

Menge und Lagerplatz sind zwei Probleme

Bestandssysteme modellieren das Lager als Liste. Ein Lager ist aber ein physischer Raum, und die eigentliche Frage ist räumlich: welche Zone, welches Regal, welche Ebene, welcher Platz. Eine Liste beantwortet das nicht, also antwortet die Erinnerung einzelner Mitarbeitender, und die übersteht keinen Schichtwechsel.

Was eine räumliche Ebene ist

Eine räumliche Ebene ist ein 3D-Modell des Standorts mit Zonen, Regalen, Ebenen und Plätzen, an dem Ihre vorhandenen Artikeldaten hängen. Statt einen Code zu übersetzen, sehen Sie das Gebäude. Die Suche bewegt die Kamera direkt zum Platz.

QR-Codes machen Bewegung zu Daten

Der schwierige Teil ist die Erfassung. Die praktikable Lösung: ein druckbares QR-Etikett pro Lagerplatz. Keine Spezialhardware nötig, die Handykamera genügt. Scans werden offline zwischengespeichert und synchronisieren später, weil WLAN selten überall funktioniert.

Druckbare QR-Lagerplatzetiketten in Loqorina
Jede Zone, jedes Regal, jede Ebene und jeder Platz bekommt ein druckbares Etikett. Ein Scan öffnet genau diesen Ort.

Was sich im Alltag ändert

Auslastungs-Heatmap eines Lagers in Loqorina
Füllgrade im gesamten Standort, damit ein Wareneingang eingelagert wird, bevor der Gang verstopft.

Bewusst kein neues Führungssystem

Niemand will ein funktionierendes ERP ersetzen. Eine räumliche Ebene verlangt das nicht: Sie liest die vorhandenen Artikeldaten, wobei ein CSV- oder Excel-Export genügt, und ergänzt die fehlende Dimension. Das macht aus einem Mehrjahresprogramm ein überschaubares Pilotprojekt.

Import einer vorhandenen Artikeltabelle in Loqorina
Der Import überträgt einen vorhandenen CSV- oder Excel-Export auf das Modell, der Zwilling startet mit echten Daten.

Wie man beginnt

  1. Einen Standort modellieren, nicht das ganze Netzwerk.
  2. Lagerplätze mit QR-Codes auszeichnen.
  3. Vorhandenen Artikelexport einspielen.
  4. Zwei Wochen im Normalbetrieb scannen.
  5. Eine Kennzahl messen: Suchzeit vorher und nachher.

FKT Software entwickelt Loqorina sowie individuelle operative Software für europäische KMU.

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